Seniorin 2018 | 2

Die Karriere nach der Karriere

Bis 2027 erreichen in der Schweiz 766’000 Menschen das Rentenalter. Die meisten von ihnen sind dann weder alt noch inaktiv. Untersuchungen zeigen, dass die meisten über die Altersgrenze hinaus arbeiten wollen. Aber nicht mehr so wie bis dahin.

 

Viele Seniorinnen und Senioren suchen nach Eintritt in das Rentenalter nach neuen Betätigungsfeldern. Die Möglichkeiten, eine Karriere nach der Karriere zu starten, sind heute – nicht zuletzt auch durch die Digitalisierung – zahlreicher denn je. Die Stiftung «Neustarter» bietet Menschen mit einer neuen Geschäfts­idee durch Workshops, Stammtische, einschlägige Führungen und Social Media eine Plattform, ihre Ideen zu diskutieren.

Andererseits ist «Neustarter» aber auch Partner für Organisationen und Betriebe, die ihren Arbeit­nehmenden in der spätberuflichen Phase Perspektiven eröffnen wollen. Schwerpunkte sind dabei genera­tionenfreundliches Talentmanagement und nachhaltige Sicherung von Know-how. Das ist für Arbeitnehmende interessant, die nicht ganz neu beginnen wollen, sondern nach innerbetrieblichen Angeboten suchen. Also etwa Altersteilzeit, neue Aufgaben und/oder weniger Verantwortung (eine sogenannte Bogenkarriere) oder auch Weiterarbeit nach der Pensionierung.

Eine klassische Neustarterin ist Christine Schnetzler. Die langjährige und leidenschaftliche
Vizedirektorin eines Hotels wollte selbstbestimmt aus ihrem bisherigen Beruf aussteigen und ihre neue Idee rechtzeitig verwirklichen. Als Chefin erfuhr sie immer wieder, wie häufig berufliche Tätigkeit mit der Verantwortung für Kinder bzw. pflegebedürftige Personen kollidiert. Nun bietet sie mit «Haushaltmanagement.ch» einen Service an, der bei solchen Engpässen schnell, zuverlässig und kompetent einspringt. Heute fehlt ihr bisweilen die Zusammenarbeit im Team und auch die Möglichkeit, Büroroutinen zu delegieren. Auch finanzielle Einbussen sind nach anderthalb Jahren noch ein Thema. Aber bereut hat Schnetzler ihre Neuausrichtung nie.

Die Zürcher Kantonalbank ist eine der beiden Primärpartnerinnen von «Neustarter». Im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung will die Bank eine breite öffentliche Diskussion über dieses uns früher oder später alle betreffende Thema anstossen. Als verantwortungsvolle Arbeitgeberin interessiert sich die Bank auch für generationenfreundliches Talent­management innerhalb von Betrieben.

Mehr Informationen unter www.neustarter.ch

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